Der internationale
Tag des Baumes geht auf die Aktivitäten des Amerikaners Julius
Sterling Morton zurück. Als er 1872 als Pionier
nach Nebraska einwanderte, fanden die Siedler dort eine baumarme
Landschaft vor. Auf ihren Grundstücken pflanzten sie
mit Erfolg Bäume und Sträucher an. Als Journalist
verbreitete er seine Informationen und Erfahrungen und übertrug
die Begeisterung auf andere. Morton schlug 1872 Feiertag
für den Baum - den "Abor Day" vor. Im April
1872, am ersten "Abor Day" wurden in Nebraska über
eine Million Bäume gepflanzt.
Am 25. April 1952 hat der damalige Bundespräsident
Prof. Dr. Th. Heuß im Bonner Hofgarten einen Ahorn
gepflanzt. Seither wird jedes Jahr im
April der "Tag des Baumes" mit einer Feierstunden
begangen und soll die Bedeutung des Waldes für
den Menschenund
die Wirtschaft im
Bewusstsein halten.
Der Schwäbische Albverein veranstaltet diese Feier
seit vielen Jahren gemeinsam mit der Stadtverwaltung Großbottwar
und verschiedenen Vereinen gemeinsam. Meisten wird an diesem
Tag der "Baum des Jahres" gepflanzt.
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